Bällebad

Reisebericht vom 20.06.2016

Old easy rider on tour

oder drei Typen unterwegs  Teil 2

Es ist schon nicht von der Hand zu weisen, dass man einfach auch die notwendige Ruhe und Zeit braucht, um diesen Bericht zu schreiben und Euch alle auf dem Laufenden zu halten bzw. an unserer Tour teilnehmen zu lassen. So haben wir heute – 17.6. – wieder einen Ruhetag eingelegt, der uns nach dem gestrigen Tag mit Regen in erschöpfendem Maße einfach auch physisch gut tut. Dies ist bei meinem uralten - knapp dreißig Jahre schon - Freund H.M. in Frauenfeld in der Schweiz, der uns mit offenen Armen aufgenommen, herzlich bewirtet und auch mit uns Europameisterschaftsspiel Polen-Deutschland gesehen hat, nicht ohne dies mit einem guten Rotwein und schweizerischem Spezialbier zu begleiten.
Aber nun der Reihe nach: 
Görlitz am 11.6.: Stadt, Hotel und auch unsere Kondition ließen uns ganz schnell entscheiden, dass wir hier einen Ruhetag einlegen und uns den anstehenden Aufgaben widmen, einen ausführlichen Stadtrundgang machen und uns dann abends zum Fußball-Fernsehen unter freiem Himmel einzufinden.
Das Motorrad von Joe bedurfte einiger Pflege und unser erster Bericht sollte nun endlich auch fertig werden. Also haben wir eine weitere Nacht gebucht und innerlich und äußerlich entspannt.
Der Gang durch die Stadt bei strahlendem Sonnenschein zeigte uns diese in vielen Teilen bestens erhaltene Renaissance-Architektur, enge Gassen, eine beeindruckende Kathedrale und die Nähe zu unseren polnischen Nachbarn, denen wir einen kurzen Besuch abstatteten. Alles friedlich ohne Grenzen – es hat sich doch Wesentliches zum Guten gewendet.
Nach dem gemütlichen Abend in Görlitz auf dem Obermarkt open air mit dem glücklich verlaufenen Spiel Deutschland gegen Ukraine sind wir dann am Montag zur Weiterfahrt gestartet, nachdem wir die Motorräder einigermaßen zum „Betakeln“ abgetrocknet hatten. Es hatte nämlich in der Nacht zu regnen begonnen und schüttete am Morgen wie aus Eimern. In einer Pause mit nachlassendem Regen fest von oben bis unten in Regenkleidung eingepackt ging es nach Zittau und so passierten wir die Ecke zwischen Polen, Tschechei und Deutschland, wo uns dann die Sonne wieder hold war und wir uns teilentblättert haben, um die Weiterfahrt etwas bequemer fortzusetzen. Über Oderwitz (tanken und telefonieren), Neugersdorf,  Ebersbach, Bischofswerda nach Dresden, wo wir nach einer rettenden Tankstelle auf dem letzten Tropfen Sprit eine Durchfahrt erleben, die an Aggressivität der anderen Verkehrsteilnehmer und ausgeprägter Unfreundlichkeit keine Wünsche offen lässt.
Daher verzichten wir auf eine Fahrt ins Zentrum und retten uns über die Elbe – zwei junge Damen geben dann doch freundlich Auskunft – in Richtung Freiberg/Sachs. und dann in Richtung Chemnitz. Doch da es wieder zu regnen begonnen hat und wir uns erneut verpacken müssen, um wenigstens noch die nächsten 60 km zu überstehen und zwischen 19.00 und 20.00h noch ein Quartier zu ergattern, halten wir an der Straße in Memmendorf an einem Gasthof „Goldener Stern“ und fragen kurz entschlossen, ob noch ein DZ frei ist: Ja und Biker willkommen und Essen vom Feinsten und großer Fernseher und Bikergruppe aus dem nordwestlichen Sauerland, mit der wir natürlich umgehend ins Gespräch kommen. Einfach nach diesem sehr wenig effektiven und eher unerfreulichen Tag eine segensreiche Adresse, der wir uns ungeachtet der noch fehlenden 100 km einfach in die Armen werfen und das auch nicht bereuen.
Dafür ist deswegen der nächste Tag dann eine Herausforderung, der wir uns nach dieser positiven Erfahrung freudig und mutig entgegenstellen. Regenklei-dung griffbereit geht es über Chemnitz, Zwickau, Plauen, Hof, Wunsiedel, Amberg, Schwandorf nach Cham – 389 km – und nach Beratung auf einer Tankstelle finden wir auch den „Käsbauer“,
Gaststätte und Pension in der Nähe der Bahn und haben dort Quartier nach echt bayrischer Art: schwere Decken, plüschige Kopfkissen, die Küche schon geschlossen und dünnes bayrisches Bier. Aber eine kalte Schweinshaxen mit Meerrettich und Kartoffelsalat stillt den Hunger und mit einigem Stolz auf diese Tagesleistung ertragen wir dann auch noch einen sehr redefreudigen Thüringer am Nebentisch, der auch einmal Biker war, dann aber nach 4.400 km eine nagelneue Ducati verkaufte, weil es keinen Spaß mehr machte. Unter dem Hinweis, dass wir draußen noch eine „rauchen“ wollen, entziehen wir uns der weiteren verbalen Dauerberegung. Das Frühstück am nächsten Morgen ist ebenso typisch: Einfache Semmeln, großer Klaks Marmelade aus dem Eimer, Schmelzkäse und kleine Plastikwürstchen, dazu Kaffee in kleinen Portionen, den man immer wieder nachfordern muss.
Wieder Regen in der Nacht, klatschnasse Motorräder und in der dann am Morgen doch vorhandenen Sonne auftakeln und los in Richtung Straubing, wo wir mit langer Anfahrt in den Ort tanken können, einen Kaffee trinken, ein Capri-Eis zur Erfrischung
lutschen und dann mit neuen Kräften weiter über die Donau – erhebendes Gefühl – Isar (Landau a.d. Isar) und Alz, also Altötting, Trostberg, Chiemsee nach Rosenheim und weiter über Miesbach nach Bad Tölz, wo uns nicht nur ein elend langer Stau erwischt, sondern auch das erste, allerdings auch beeindruckende Gewitter mit Starkregen, das wir unter einer Schnellstraßenbrücke abwarten
und dann über Weilheim nach Peißenberg kommen, wo das Hotel zur Post gerade heute (15.6.) Ruhetag hat und wir dann aber doch auf einen freundlichen Hinweis in der „Pension Andrea“ ein Bett finden, zu Fuß im Ort einen Italiener mit gutem Essen und Andechser Bier und dann – es waren wieder ca. 320 km – einfach kaputt und müde ins Bett fallen, auch da es am Morgen nur bis kurz nach 8.00h Frühstück gibt.
Blauer Himmel und Sonne lassen uns mutig und zuversichtlich starten, auch wenn die Regen-App, über die wir inzwischen verfügen, wenig Gutes verheißt. Aber vielleicht finden wir ja die Lücke zwischen den Ballungszentren schwarzer Wolken. Schnell geht es über Schongau, Marktoberndorf, Kempten, Isny und Wangen nach Lindau am Bodensee – einfach unglaublicher Blick beim bergab fahren nach Lindau hinein. Landen dann auf der Lindauinsel an einem kleinen Marktplatz und machen Pause – bei schwarzem Himmel.
Gegen zwei Uhr weiter nach Bregenz und St. Gallen, wo uns dann doch ein respektabler Regen erwischt und das auf dem kurzen Stück Autobahn, so dass wir auf einem Parkplatz halten müssen, die vollständige Regenkleidung anziehen und nach Nachlassen des Regens weiterfahren durch St. Gallen etc. nach Frauenfeld (s.o.). Dabei lernen wir viel über die schweizerische Straßenbeschilderung, die keine übergeordneten Richtungen auf größere Orte kennt, keine durchgehende Bundesstraßenbezeichnung, sondern sich nur auf den nächsten Ort richtet, egal wie groß er ist und wie sehnlichst der Ortsunkundige die Generallinie ausmachen würde. Es war schon etwas zum Verzweifeln, wenn in St. Gallen (groß) keine richtungsgebenden Städte wie Winterthur oder Frauenfeld oder auch nur konstant eine B 7 angegeben ist. Und wer weiß, wie sehr es ein Motorradfahrer liebt, sich in Spuren einzuordnen, diese wieder zu wechseln und anzuhalten und anzufahren, der kann ermessen, wie das nervt. Aber wir haben dann doch alles glücklich gefunden, so dass Ihr nun diesen Bericht bekommt, den Joe mit unseren Erlebnissen mit Rollo ergänzen wird.

Und nun weiter mit unserm Rollo…

Tja, lieb gewonnen haben wir den kleinen Knaben, ja schon richtig in unser Herz geschlossen. Aber das liegt wohl daran, dass v.a. kleine Kerle, die viele, sehr viele Fragen stellen, uns eben nicht zur Last fallen oder gar nerven, auch wenn es eben manchmal sehr viele Fragen sein mögen. Anders herum mag er es, wie wir mittlerweile bemerkt hatten, nicht so sehr, wenn wir ihn so einiges fragten; denn auch uns ist seine Welt ja völlig fremd. Besonders aber Fragen nach seinen Freunden geht er immer aus dem Wege und wird da beizeiten sogar mürrisch oder gar traurig. Vielleicht liegt das  wohl daran, dass er seine ehemaligen Mitbewohner der Tiger-WG allesamt als seine Freunde bezeichnete und auch als solche angesehen hatte und nun enttäuscht, sich eines Besseren belehrt fühlte und dies nicht gern zugab. Auch die Frage nach einer neuen Aufgabe plagte ihn immer mehr und er war darauf nicht gut zu sprechen, außer wenn sich für ihn eventuelle Möglichkeiten auftaten.
Was unsere Welt anging, so schienen seine Fragen kaum ein Ende nehmen zu wollen. Doch manchmal passten ihm die Antworten nicht und er wurde mitunter richtig grantig, wenn er sie einfach nicht verstand.
So waren ihm z.B. Tankstellen ein Greul und er schimpfte jedes Mal, wenn wir unseren Maschinen wieder auf eine zurollen ließen. Und das war nicht so selten, denn der Tank von Michaels „Güllepumpe“ ist nicht besonders groß. Zwar fand er die großen bunten Dächer und die Kästen mit den vielen Schläuchen noch ganz putzig, aber es stank erbärmlich und besonders, wenn wir einen von den Schläuchen in die Motorräder stopften, eins von diesen Dingen, die er nun gar nicht verstehen konnte.
Ja, selbst die Erklärung, dass unsere Maschinen dies bräuchten, um weiter mit uns fahren zu können, genauso wie wir immer wieder etwas essen müssten oder hinter der Tankstelle verschwinden, um schließlich wieder befreit weiter fahren zu können, war ihm da nur wenig tröstend. Schon irgendwie logisch, da kleine Stofftiger ja weder etwas essen noch etwas loswerden mussten – es sei denn, es wäre ein leckeres Eis, da konnte auch unser kleiner Tiger nicht widerstehen. Wohin das Eis nun wieder ging bzw. was unser Rollo damit anstellte, war und blieb uns ein großes Rätsel, eines das eben wir wohl nie werden lösen können, denn darüber schwieg Rollo sich aus. Eins aber noch zu den Tankstellen, denn zu den Dingen, die ihm dort gefielen, gehörte auch unser Kartenstudium mit den vielen bunten Seiten. Die fand er höchst spannend und schlüpfte dann immer ganz schnell wieder aus dem Rucksack oder dem Helm, um einen Blick darauf zu erhaschen, auch wenn ihm das eher mehr Fragen machte als er in der Kürze je hätte stellen können…
So schlüpfte er in unseren bislang meist glücklich doch noch gefundenen Quartieren angekommen fast schneller als wir es verfolgen konnten ins Bett und machte ganz fest die Augen zu, bis zum nächsten Morgen. Dann aber ist er fix dabei, wenn wir auftakeln, spornt uns an nach dem Motto: Geht das auch ein bisschen schneller, damit uns wieder der Wind um die Nase weht. Seine in dieser Phase nahezu konstante Position ist die strenge Beobachtung aus dem Helm heraus oder hinten auf meinem Rucksack, das Fell im Wind und die feuchte Nase nach allem schnuppernd, was gut oder ‚wichtig‘ hätte sein können.
Der Helm aber war ihm ein besonderer Ort der Sicherheit geworden und er krabbelte immer hinein, wenn ihm irgendetwas nicht geheuer war. So war er auch schneller darin, als wir es je bemerkt hätten, und diesmal ohne jede Frage, als uns ein Gewitter heimsuchte und der Regen auf uns hernieder prasselte. Wir konnten uns nur noch unter eine Brücke flüchten, um alledem zu entgehen. Von Rollo war hier nichts mehr zu hören. Erst als das Donnern aufgehört hatte und der Regen langsam nach lies,  sprudelten wieder die Fragen: Was ist denn das? Was hat denn da so geknallt? Warum warten wir hier? Seid ihr dafür nicht gerüstet? Der Regen rauscht so schön, das muss doch toll sein, da durch zu fahren?!! In diesem Fall hatten wir zumindest jede Zeit, ihm das alles zu erklären, und bei dem angeregten Gespräch verflogen ihm und uns auch die 1 ½ Stunden fast wie im Fluge. Schließlich in unserem Quartier in Peißenberg angekommen, kam für ihn eine große Überraschung und er geriet  wieder in höchste Aufregung. Ein Igel empfing ihn in der Eingangshalle und sofort stürmte er auf ihn zu, fragte nach seinem Namen und was er hier machte. Er sehe so beschäftigt aus und er würde gerne dabei helfen.
Der Igel jedoch tat gelangweilt und erzählte nur mürrisch, dass man ihm keinen Namen gegeben hätte, er aber mit einer tragenden Aufgabe betraut sei. Er müsste hier jederzeit über die Stellung der Tür wachen und tat sich dabei ungeheuer wichtig. Rolle war tief beeindruckt und stemmte sich sogleich mit dem Igel gegen die Tür. Da ließ der Igel etwas nach und Rollo merkte schnell, dass er nicht die Kraft und die Masse hatte, diese Aufgabe zu übernehmen und musste sich nach kürzester Zeit einfach platt erst einmal ausruhen. Auch wenn die Erklärung ganz einfach war, denn er hatte nur ein bisschen Reis im Po, der Igel jedoch Einiges an Sand, hatte er sich völlig verausgabt, um es dem Igel dennoch gleich zu tun. Doch insgeheim wusste er, dass dies doch nicht seine wirkliche Bestimmung für die Zukunft sein konnte und er weiter danach suchen müsste. So verabschiedete er sich von dem Igel in aller Form, krabbelte schließlich nach der Fahrt am Abend ohne weiteren Kommentar in unser Bett und schlief sofort ein – bis zum anderen Morgen.
So viel großes Wasser, so viele Menschen und solche tollen Sonnenschirme hatte er wirklich noch nie gesehen. Wir saßen zur Rast an einem kleinen Marktplatz in Lindau am Bodensee. Dort wuchsen blühende Oleanderbüsche um den Platz herum, es war einfach atemberaubend für unseren Knirps, so dass er sich auch zu unserer Freude relativ ruhig dies alles erst einmal wieder aus der Sicherheit des schützenden Helms betrachtete. Doch schon nach kurzer Zeit kam er dann doch etwas vorwitzig hervor und setzte sich mitten auf den Tisch, wo wir unseren Kaffee in Ruhe trinken wollten und beschäftigte uns wieder mit seinen Fragen nach dem Wohin, wie lange noch und ob er denn dort wieder einen Igel treffen könnte, denn der hatte ihm trotz der ungeeigneten Aufgabe doch sehr gefallen und neugierig gemacht, ob es da nicht noch etwas geben würde, was ihm Spaß machen sollte und was er könnte, wie kein anderer.
Und so war er völlig aus dem Häuschen, als er nicht nur auf einen Eisbär traf, sondern auch noch einen sehr wohlgekleideten Bär, der sich zudem auch noch sehr gewählt auszudrücken wusste. Wir waren zu Besuch bei Hans, einem guten alten Freund von Michael. Er war auch Arzt, zwar schon im Ruhestand, aber er arbeitete natürlich trotzdem noch.
Der Bär hieß Herbert. Er war zwar auch ganz nett, war lieber bei uns ‚Großen‘ im Wohnzimmer, und Rollo kam schon nach kurzer Zeit nicht mehr mit all seinen Fragen bei ihm durch. Dann aber entdeckte er den Eisbären auf einem Regal, oder so etwas ähnlichem in der Küche.
Es kostete Rollo schon einige Mühe da raufzukommen, aber was er sich einmal in den Kopf gesetzt hatte, zog er dann auch durch. Schließlich war er dann auch oben angelangt und stellte sich vor. Der Eisbär hieß Günther und war ein recht fauler Geselle. Er lebte schon sehr lange bei Hans und hatte keine sehr großen Aufgaben zu erledigen, eigentlich nur eine und das auch nur eben einmal im Jahr. Da gab es nämlich den kleinen Kelvin, einen Patienten von Hans, den dieser so einmal pro Jahr zur Untersuchung oder Kontrolle sah, wie man das wohl so nannte. Bei diesen Anlässen freute sich der kleine Kelvin immer wieder wie bei ihrer ersten Begegnung so sehr darüber, mit Günther zu spielen, dass er vor Freude sabberte. Das fand dann Günther zwar immer nicht so toll, aber er war ein lieber Kerl, freute sich auch immer über Kelvin Besuche und hatte ihn über die Jahre bereits so sehr lieb gewonnen, dass ihm das auch nichts mehr ausmachte.
Bei Günther saß auch die Ente Erna, die hatte Rollo in seiner Aufregung erst gar nicht bemerkt. Sie hatte sogar auch eine Aufgabe, die sie aber nicht besonders in Anspruch nahm. Sie sollte nämlich eigentlich darauf achten, dass für Hans auch immer genug zu essen im Hause wäre. Da aber Hans darauf selber schon sehr gut Acht gab, war diese Aufgabe eher eine formelle Angelegenheit, als ein wirklicher Job, den Rollo sich hätte spannend vorstellen können. Es machte ihm aber trotzdem viel Spaß, mit den beiden über Gott und die Welt zu sprechen. Und weil die beiden auch recht humorvolle Gemüter hatten, gab es für alle auch jede Menge zu lachen. So machte es Rollo auch nicht wirklich etwas aus, als wir ihm mitteilten, wir würden noch einen Tag bei Hans verweilen. Sonst war er ja für uns nicht nur der ‚ratlose‘, sondern gern auch der ‚rastlose‘ und stets darauf bedacht, uns weiter anzutreiben. Er war ja schließlich auf einer wichtigen Suche und das erlaubte eigentlich nicht Zeit zu verschwenden….

Zwerg Nase:  Wir pflegen mit Herz weil Du einzigartig bist